| Montag, 18. Januar 2010 um 18:16 Uhr |
An die Jugend unseres Volkes
Ein Appell an die Jugend, in der die Hoffnung unseres Volkes liegt: Jeder der mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht die von der Presse verschwiegenen oder schöngeredeten Probleme in unserer Heimat. Vergewaltigungen, Gebrochene Ehen, verwahrloste Kinder, Überfremdung, Arbeitslosigkeit, Profitgier oder Gewalt sind zum Alltag geworden. Ein jeder sieht es, die wenigsten tun etwas dagegen. Unsere Regierung, die Politiker und Volksvertreter sehen die Grundübel nicht und betreiben eine pure Symptombekämpfung. Die Folgen einer solchen "Politik" bekommen fast alle zu spüren. Ausgenommen jene die davon profitieren. Die Wirtschaft wird als Retter der Welt dargestellt. "Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut", lautet das Motto. Das Volk steht hinten an. Es zählt nur der Profit. Was mit unserer Heimat passiert interessiert die hohen Herren nicht. Die Natur wird zerstört und ausgebeutet, auf kosten kommender Generationen, Familien werden schlecht geredet und Volksgenossen werden in die Arbeitslosigkeit getrieben. Alles für die "New world Order", eine Welt ohne Grenzen, mit unbegrenzt freiem Markt, indem nur die Obersten profitieren. Es ist an den Jungen die Zukunft zu gestalten, etwas zu ändern. Unser Land, Europa, ja die ganze Welt zu einem Lebenswerten Ort zu machen. Noch nie war es so wichtig, dass unsere Jugend Mut beweist und nicht einfach alles so über sich ergehen lässt. Oft weiss die Jugend leider nicht wie Sie gegen die bestehenden Probleme ankämpfen soll. Sieht sich machtlos, ja fast schon Handlungstot. Wie soll man gegen diesen riesigen Apparat aus Medien, Hochfinanz, Politik und Staatsschutz ankommen? manch einer verlässt den Mut, kehrt in den Alltagstrott zurück und schwimmt mit dem Strom. Resignieren ist einfacher als aufzustehen. Feigheit bequemer als zu Kämpfen. Doch wir sehen ein Licht am Ende des Tunnels. Es gibt Jugendliche in unter uns, denen es nicht egal ist, wie es weitergeht, die etwas verändern wollen. Und Sie wissen: "Wir können, ja WIR müssen etwas verändern!" In den letzten Jahren sind zahlreiche Nationale Organisationen empor gewachsen. Die Partei National Orientierter Schweizer, die Helvetische Jugend, der Waldstätterbund und viele weitere Kampfbünde welche auf gutem Wege sind Ihren Beitrag zum Wechsel zu leisten. Doch dies allein wird nicht reichen. Auch DU bist gefragt. Schliesst euch JETZT Nationalen Organisationen an, oder gründet selbst eine, nehmt das Steuer in die Hand anstatt einfach nur Passagier zu sein. Wichtig ist auch eine gute Zusammenarbeit zwischen den Organisationen. Gemeinsam erreicht man oft mehr. Nationale Solidarität gilt auch unter Organisationen! Streitigkeiten wegen des Ruhmes den man für Aktionen im Alleingang erhalten würde sind hier unangebracht und verwehren uns den Sieg! Gemeinsam vorwärts! |