Mittwoch, 01. Juli 2009 um 10:45 Uhr

Orwell war Optimist

Gefunden auf Spreelichter.info:

"Im Jahre „1984“ werden kritische und abweichende Gedanken, in George Orwells Roman, als Staatsverbrechen gehandelt. Das erklärte Ziel der Herrschenden ist, durch Desinformation, Verfälschung der Geschichte, Verstümmelung der Sprache, sowie durch Bedrohung und totale Kontrolle den Menschen die Möglichkeit zu entziehen, Gedankenverbrechen zu begehen. Eine gruselige Vorstellung, aber zum Glück existiert sie ja nur im Roman."

  

Sicherheit auf Kosten der individuellen Freiheit? Es ist ein Unding zu glauben, die Gesellschaft durch flächendeckende Überwachung vor sich selbst schützen zu müssen. Viel mehr stellt die zunehmende Kontrolle unter dem Vorwand der Sicherheit eine Beschneidung der Persönlichkeitsentfaltung dar.

 

 
Freitag, 19. Juni 2009 um 12:34 Uhr

Kampf und Opfer

„Weshalb tust du das alles?“ werde ich des Öfteren gefragt. „Du schadest ja nur dir selber“, oder „Pass ja auf, dass du dich nicht gefährdest“, mahnen mich Gutmeinende hie und da. Ja, sie haben Recht. Ich schade mir selber und setze mich einem Risiko aus. Doch man kann es auch anders sehen: Ich und meine Mitstreiter, wir sind bereit, Opfer auf uns zu nehmen. Denn sobald man sich zum Kampfe entschlossen hat, muss man mit Opfern rechnen. Auch mit eigenen. Aber wir haben eine Idee. Eine Idee, welche uns beseelt und uns opferbereit macht. Von all jenen, welche immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen, werden wir nicht verstanden. Was aber geschieht, wenn es Niemanden mehr gibt, der für seine Ideale und Wertvorstellungen zu kämpfen bereit ist? Genau, dann verkommt ein Volk zur Gesellschaft der Bücklinge und Knechte! Deshalb gehen wir oftmals gegen den Wind und stehen für das Überleben unseres Volkes, für unsere Eigenart ein! 

Wir leben in einer Welt, in der uns mit geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen verordnet wird, was man zu denken hat. Jener unsichtbaren Macht, welche uns unsere modernen Werte aufdrängt, dieser unsichtbaren Macht ist nichts an unserem Volk gelegen. Multikultur wird gefördert. Und jene, welche sich für den Fortbestand von sich selber und seinen nächsten – unseres Volkes – einsetzen, werden bekämpft. Es wird versucht, uns mit gesellschaftlicher Ächtung, Verlust des Arbeitsplatzes oder gar strafrechtlicher Verfolgung (aufgrund nicht gerechtfertigter Gesetze) niederzuhalten. „Ich sage nichts zur Politik, sonst ergeht es mir wie dir“ hatte mir einmal ein an sich patriotischer Mitbürger gesagt. Doch ist diese Einstellung nicht die Einstellung eines Sklaven? Man lässt sich und seine Meinung lieber unterdrücken, statt sich zu wehren. Denn anscheinend ist ein bisschen Unterdrückung weniger schlimm, als die möglichen Repressionen, wenn man sich wehrt. Was würde Wilhelm Tell von so einem Waschlappen denken? Ist Tell nicht zur Legende geworden, da er unbeirrt seinen Weg ging, ob jetzt da eine Stange mit Gesslerhut stand oder nicht? Zeigt uns diese Geschichte nicht auf, dass wir für die Zukunft unseres Volkes kämpfen müssen und uns nicht fremdem Recht beugen dürfen?  

Bei jeder Entscheidung, was ich tun oder lassen soll, frage ich mich, ob ich vor mir selber gerade stehen kann. So bleibt mir gar nichts anderes übrig, als für Volk und Heimat zu kämpfen und Opfer zu erbringen. Und ich bin zuversichtlich, dass immer mehr junge Leute zu meiner Erkenntnis kommen. 

Deshalb: Habe keine Angst gegen den Strom zu schwimmen, denn der Anfang der Angst ist der Anfang der Tyrannei!

 

 
Sonntag, 31. Mai 2009 um 16:11 Uhr

Aufruf zur Schlachtfeier in Sempach

9. Juli 1386: Die Schlacht in Sempach nimmt ihren Lauf. Viele unserer Ahnen starben dort den Heldentod und nur mit Einsatz ihres Lebens und Blutes gelang es den wehrwilligen Eidgenossen die Habsburger zu bezwingen. Arnold von Winkelried hat an diesem Tage seinen Mitstreitern, unter selbstlosem Einsatz seines Lebens, eine Gasse in die Verteidigungsstellungen der Habsburger geschlagen. Ihm und den restlichen gefallenen und verwundeten Eidgenossen von 1386 wollen wir auch dieses Jahr mit der Teilnahme an der offiziellen Schlachtfeier gedenken.  

Am Samstag, 27. Juni 2009 um 8.30 Uhr bei der Pfarrkirche in Sempach!

Bringt eure Kantons und Schweizerfahnen mit! 

 

Wie schon in den Medien zu lesen war,  werden die „Juso“ und die “jungen Grünen“ versuchen, die diesjährige Schlachtfeier zu stören. Wir bedauern zutiefst, dass der wertvolle Brauch von Sempach durch unnotige Aktionen selbsternannter "Weltverbesserer" gestört werden soll, lassen uns jedoch von diesem linksfaschistoiden Drohgebahren in keinster Weise davon abhalten, unseren Ahnen die Ehre zu erweisen. Wir werden, wie auch in den letzten Jahren, friedlich und in stillem Gedenken an der Feier teilnehmen. 

Ich freue mich auf zahlreiches erscheinen und eine würdige Feier. 

Walterli  

 

Streifend durch die Weiten, vom Hunger gequält, gepeinigt vom Feinde abseits dieser Welt. Den Körper zerschunden, von Narben übersät, hab ich mich verloren, hier endet mein Weg.

Denn am Fuße des Berges, wo heut mein Kreuz steht, da bin ich gefallen für Euch, die ihr noch lebt. Am Fuße des Berges, da bin ich geblieben, fern von all jenen, die mich einst liebten. Hab mein Leben gelassen, mein Opfer gebracht. Habt ihr mich vergessen? Nie meiner gedacht? War alles vergebens? Bleibt das mein Lohn? Folgt der Stimme des Blutes, mein Enkel, mein Sohn!

Oft erinner ich mich zurück an das letzte Gefecht: Lieber werd ich sterben, als der Tyrannen Knecht. Durchbohrt von dem Stahle, den Schaft fest umkrallt, leg ich mein Haupt nieder, mein Leib wird kalt.

Denn am Fuße des Berges, wo heut mein Kreuz steht, da bin ich gefallen für Euch, die ihr noch lebt. Am Fuße des Berges, da bin ich geblieben, fern von all jenen, die mich einst liebten. Hab mein Leben gelassen, mein Opfer gebracht. Habt ihr mich vergessen? Nie meiner gedacht? War alles vergebens? Bleibt das mein Lohn? Folgt der Stimme des Blutes, mein Enkel, mein Sohn!

Auch die in diesen Stunden mein Schicksal geteilt finden sich hier wieder in Gräbern gereiht. Sie fühlen wie ich, unsere Herzen bleiben stehn, wenn wir voll Trauer in die Heimat sehn…

Denn am Fuße des Berges, wo die Kreuze stehn, da sind wir gefallen für Euch, die ihr noch lebt. Am Fuße des Berges, da sind wir geblieben, fern von all jenen, die uns einst liebten. Unser Leben gelassen, unser Opfer gebracht. Habt ihr uns vergessen, nie unsrer gedacht? War alles vergebens, bleibt das der Lohn? Folgt der Stimme des Blutes, mein Enkel, mein Sohn!

 

 

 
Dienstag, 26. Mai 2009 um 21:08 Uhr

Zum einjährigen Bestehen 

 

Letzten Samstag konnte der Waldstätterbund sein einjähriges Bestehen feiern. Die Feierlichkeiten wurden in einem bescheidenen Rahmen abgehalten. In einer ersten Rede wurde ein Rückblick auf das vergangene Jahr gemacht: Erinnerungen an die ersten gemeinsamen Anlässe kamen auf, aber auch schöpferische Leistungen wie der Rütli-Film wurden gezeigt. Der zweite Redner appellierte mit Hilfe eines schönen historischen Beispiels an die Verantwortung und Selbstdisziplin jedes einzelnen Eidgenossen, die teilweise doch stark vernachlässigt wird. 

Wir blicken auf ein bewegtes Jahr zurück, das manche Anstrengungen und Strapazen, jedoch auch viel Erkenntnis und Erfolg mit sich brachte. In diesem ersten Jahr wurde der Grundstein für ein starkes, aktives und erfolgreiches Bündnis zwischen den Urkantonen gelegt!  

Ja! diesem Sinne bin ich ganz ergeben,
das ist der Weisheit letzter Schluss:
Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben,
der täglich sie erobern muss. 
Goethe
 
Sonntag, 17. Mai 2009 um 12:21 Uhr

Willkommen in Multikultopia

In immer mehr Bereichen unserer Gesellschaft nimmt die Überfremdung unannehmliche Züge an. Insbesondere die Jugend bekommt die Konsequenzen des "Ausländer-rein-Programms" mit voller Härte zu spüren. Dass Schweizer Jugendliche in vielen Schulen gar schon in der Minderheit sind, scheint jedoch die Verantwortlichen kaum zu stören, versucht man doch um jeden Preis zu verhindern, dass die Illusion der funktionierenden Integration in sich zusammenbricht.

    

    

 
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