Dienstag, 01. September 2009 um 18:20 Uhr

 Globalisierungskriege

Eine etwas schwarze Satirik: 

Täglich hören wir es im Radio, lesen es in der Zeitung, sehen es im Fernsehen dennoch verstehen die wenigsten worum es da eigentlich genau geht. Gemeint sind die amerikanischen "Kriege gegen den Terrorismus", treffender wäre das Wort "Landbesetzungen"! Ob in Europa, Vietnam, in Afgahnistan, im Irak oder vielleicht bald im Iran. Amerika führt Krieg gegen die sogenannten "Schurkenstaaten" oder gegen angebliche "Terroristen".

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Dienstag, 25. August 2009 um 19:09 Uhr

 

11. September 2001 - Eine gigantische Lüge

Was geschah am 11. September 2001?

War der US- amerikanische Geheimdienst (CIA) Auftraggeber des Anschlages auf das Welt-Handels-Center (WTC)?

Zuerst ein Blick auf die Geschichte

Die Geschichte wiederholt sich. Wer erinnert sich noch an die Vorgeschichte des Golfkrieges, der am 17. Januar 1991 als „Operation Desert Storm“ begann?

Die USA hatten B- und C- Waffen ab das irakische Regime geliefert, mit denen Saddam Hussein von 1980 bis 1988 einen brutalen Krieg gegen den US- Erzfeind Iran führte. Am 16. Mai 1988 bombardierte Hussein im Norden Iraks die Bevölkerung des eigenen Landes mit Nervengas. Die Billanz: über 5000 Tote! Die USA, die damals gleichzeitig auch Leute wie Bin Laden und Milosevic unterstützten, interessierten sich nicht dafür.

Dies änderte sich erst  nach Iraks Invasion in Kuwait anfangs August 1990. Plötzlich wurde Saddam Hussein von den USA als Inbegriff des Bösen bezeichnet und Präsident Bush (senior) forderte eine kriegerische Intervention der USA in Kuwait und Irak. Aber die Öffentlichkeit war dagegen, denn die Interessen des Ölmilliardärs Bush waren zu eindeutig. Am 11. September 1990 hielt Bush eine Rede, in der er zum ersten Mal vor grossem Publikum über die „neue Weltordnung“ sprach.

Die Kriegsbereitschaft der US-Bevölkerung flammte schlagartig auf, als am 10. Oktober 1990 ein 15- jähriges kuwaitisches Mädchen dem Menschenrechtsauschluss des US- Kongresses vorgeführt wurde. Dieses Mädchen, das nur als „Nayirah“ vorgestellt wurde, berichtete, es habe im Spital in Kuwait Freiwilligendienst geleistet und habe dabei als Augenzeugin gesehen, wie irakische Soldaten Babys aus dem Brutkasten nahmen und auf den Boden warfen.

Präsident Bush wiederholte diese Geschichte oftmals und erwähnte dabei die Zahl von 312 Kindern, die auf diese Weise umgebracht worden seien.

Kurz darauf wurde bekannt, dass „man“ dieses Mädchen vor dem Kongress unter falschem Namen Unwahres hatte sagen lassen! „Nayirah“ wurde als die Tochter....

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Freitag, 21. August 2009 um 12:34 Uhr

Sleipnir - Ich bin Alkoholiker

Im heutigen Zeitgeist stürzen sich immer mehr Leute in die nicht enden wollende Spirale der Alkoholsucht. Ausloser für diese Trinksucht sind nicht selten Probleme, Überforderung, Zeitdruck oder Stress am Arbeitsplatz. In einer Zeit, in der immer alles schneller gehen muss und der persönliche Druck immer mehr zunimmt sind Alkoholprobleme leider keine Seltenheit mehr. Die leidtragenden sind dann neben des betroffenen selbst meist die Familie und vorallem die Kinder. Man sieht; die folgen dieses sich langsam selbst zerstörenden System namens Kapitalismus und Globalisierung betreffen uns alle, sogar die unschuldigsten dieser Welt.

Hören wir uns das folgende Lied von sleipnir an und hoffen wir, dieses ungesunde System mit all seinen folgen überwinden zu können.   "Kapitalismus zerschlagen - Nationalen Sozialismus wagen!"

Sleipnir - Ich bin Alkoholiker

 

 
Dienstag, 18. August 2009 um 17:46 Uhr

NEIN zu HarmoS !

Am 27. September entscheidet das Urner Stimmvolk über die Einführung von HarmoS. Diese Abstimmung im Kanton Uri, und somit jeder eingelegte Stimmzettel des Urner Volkes hat Auswirkungen auf die ganze Schweiz!

Dies aus folgendem Grund: Wird in 18 Kantonen ein Ja für HarmoS erreicht, dann gilt das HarmoS-Konkordat für alle Kantone in der Schweiz, auch für jene, die schon ein klares NEIN in die Urne gelegt haben. Sagt jetzt das Urner Volk NEIN zu HarmoS, kann diese 18-Stände Marke nicht mehr erreicht werden. Die Kantone, welche dem HarmoS Konkordat bereits zugestimmt haben, dürfen dieses aber trotzdem umsetzen.

Doch was gibt es für Gründe, dem HarmoS Konkordat mit einem klaren NEIN zu begegnen? Eine ganze Menge...!

 

Wir wollen keine Schulpflicht für 4 Jährige!

HarmoS verlangt, dass Vierjährige zur Schule gehen sollen - ohne Ausnahme - ohne Mitsprecherecht der Eltern! Gemeint ist nicht ein "Kindergarten" sondern eine sogenannte "Basis-Stufe" mit "schulischem Charakter". Auch sollen unsere Vierjährigen Kinder ab der ersten Schulstunde Hochdeutsch sprechen! Man bedenke, dass diese Kinder meist die eigene Muttersprache, also das Mundart, noch nicht richtig beherrschen. Der Grund dafür ist zwar versteckt, aber klar: Die Schweizer Kinder sollen sich so den ausländischen Kindern anpassen!

Falls unsere Sprösslinge nicht ganz mithalten können, sollen sogenannte „Heilpädagogen“ zusätzlich zum parallel laufenden Unterricht eingesetzt werden. Die Eltern haben auch in diesem Falle kein Mitspracherecht.

 

Die Eltern kennen ihr Kind am besten und sie sollen auch entscheiden wann ihr Kind eingeschult wird und welchen Nachhilfeunterricht es allenfalls benötigt. Die Eltern müssen das letzte, entscheidende Wort behalten!

Vierjährige dürfen nicht mit Schulstoff eingedeckt werden. Vielmehr sollen Vierjährige – angeleitet durch ihre Eltern – ihre Umwelt erschliessen, Rücksicht auf andere lernen, spielerisch in den Reichtum der eigenen Sprache vordringen, alltägliche Fertigkeiten erlernen…

 

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Donnerstag, 13. August 2009 um 17:39 Uhr

Schweizerische Mannszucht

Willibald Pirckheimer

 

Es geschah einmal, dass die Schweizer in Reih und Glied über den Rheinstrom setzten, der dort zur Winterszeit und vor dem Schmelzen des Schnees der Alpen, bevor er in den Bregenzersee tritt, manchmal voll seichter Stellen zu sein pflegt. Als die Vorderen schon das Ufer erreicht hatten, entstand plötzlich das Gerücht, die Feinde seien da; denn die Reiter, welche auf dem Posten Wache zu halten pflegten, ritten, als sie den Übergang der Schweizer wahrgenommen hatten, nach Spähart hinzu. Die Hauptleute befahlen dem Zug der Ihrigen stehen zu bleiben, bis man auskundschaften könne, was der Feind im Schilde führe. Ein jeder machte daher an dem Orte Halt, wo ihn gerade das Los traf in voller Schlachtordnung, sodass die, welche das Ufer erreicht hatten, auch dort stehen blieben, die aber, welche noch im Flusse angehalten worden waren, ebenfalls darin verharrten, obgleich einige bis an die Schultern und an das Kinn von der Flut benetzt wurden. Unterdessen strömte der Rhein überall voll Eis, dessen grosse Schollen die Krieger mit den Spiessen durch die Zwischenräume der Glieder ableiteten und vorwärts stiessen. Und so verharrten sie beinahe zwei Stunden lang, bis gemeldet wurde, es stecke kein Hinterhalt dahinter; sintemal sie es für schimpflich hielten, sich zurückzuziehen. So strenge beobachteten sie sowohl hier als anderwärts die kriegerische Zucht, was ihnen besonderen Ruhm und Nutzen gereichte. Man fand nämlich auch solche, denen von der heftigen Kälte die Füsse, und andere, denen die Hände erfroren, während sie angestrengt nächtliche Weile Wache standen. Ja einige gaben sogar die Seele auf, indem sie es für schimpflich und schmachvoll hielten, die Glieder zu verlassen. 

 Quelle: Deutsches Lesebuch, Olten und Luzern, 1935

 

 

 
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