Freitag, 18. September 2009 um 10:37 Uhr

Schwinger, Jodler, Schnupfer und eine Prise Rassismus

 Nun also doch: Was geneigte Zuschauer der Fernsehübertragung des Schwägalpschwinget befürchteten, ist nun eingetroffen.

Der Vorfall

Zwischen den Gängen filmte das Schweizer Fernsehen das Jodelchörli Urnäsch, wobei sich die Männer gerade einen Schnupftabak gönnten. Dabei gab einer der Jodler, wie es die Tradition verlangt, einen Schnupfspruch zum Besten. Dieser wurde live übertragen.

«Hinter dicken Klosternmauern vögeln Mönche wie die Bauern, nur der Abt in seiner Zelle reibt wie wild an seiner Schelle, und er fluchte und er grollte, weil es ihm nicht kommen wollte, dann nahm er die Bibel und schlug sie sich über die Zwiebel, denn in der Bibel steht geschrieben, du sollst deine Feinde lieben, damit ist gemeint der Schnupftabak und nicht das Gottverdammte *ZENSIERT* -Pack.»

Die Kommentatoren entschuldigten sich sofort für die Übertragung.

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Dienstag, 15. September 2009 um 18:57 Uhr

Erkenne deinen Feind...

Das wahre Problem unserer Zeit ist nicht das "Ausländerproblem". Überfremdung ist nur ein Symptom der Globalisierung, des Kapitalismus und des Liberalismus. Dies sind die wahren Feinde unseres Volkes!
Die Hochfinanz will einen wurzel und kultur-losen Menschen heranzüchten, den man je nach Nachfrage an Abeitskräften vom einen Kontinent zum anderen schieben kann und beliebig austauschbar ist - dies alles nur für den Profit! Gemeinschaft, Kultur, Traditionen oder Familie stehen den Interessen der Hochfinanz im Wege, deshalb gehören sie nach deren Meinung ausgerottet - das darf nicht sein!

Eidgenosse, erkenne deinen Feind - und wehr dich ! Harus !

 

 
Sonntag, 13. September 2009 um 15:38 Uhr

Bericht zur Franzosenüberfall-Gedenkfeier

Am Freitag 11. September war es so weit; die Gedenkfeier zum Franzosenüberfall von 1798, organisiert vom Waldstätterbund, nahm ihren lauf. Empfangen wurden die Besucher von einem hübschen Polizeiaufgebot auf beiden Anfahrtsrouten. Obwohl die Polizei so vermutlich einige Besucher abschreckte schafften es am Ende doch noch rund 30 Personen aus Nidwalden und den angrenzenden Kantonen an die Feier in Ennetmoos - Qualität vor Quantität.

Begonnen hat die Feier mit der Rede eines Waldstätterbund-Aktivisten. Er brachte den Besuchern die Geschichte von 1798 etwas näher und zittierte auch aus alten Schriften und Überlieferungen. Nach einer Gedenkminute an die rund 450 gefallenen Urschweizer zündeten die Besucher die Fackeln an und machten sich gemeinsam auf den rund halbstündigen Weg auf die Anhöhe wo die sogenannte "Burg" liegt.
Die Burg, die Dämmerung und die Fackeln verbreitete eine ganz spezielle Stimmung und so war es der Ideale Zeitpunkt für Kamerad Herger seine Rede in Angriff zu nehmen. Er berichtete über das von der französischen Revolution so hoch gelobte "Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit" an und zeigte in ihm den Ursprung des vernichtenden Liberalismus und die darausfolgende "falsche Toleranz". Ausserdem erklärte er den Besuchern, was unsere Vorväter für Opfer auf sich genommen hätten und welch kleinen wir heute vergleichsweise zu leisten hätten und dass es unsere Pflicht sei, die Werte unserer Vorväter zu schützen und zu Verteidigen.

Nach dem offiziellen Teil der Feier sass man noch Stundenlang zusammen, trank gemeinsam Bier und Met oder grillierte seine mitgebrachte Wurst.
Obwohl die Teilnehmerzahl relativ klein war, waren sich am Ende alle Einig, dass es ein gelungener Abend war - Qualität vor Quantität! Harus!

 

 

 


 

 
Montag, 07. September 2009 um 14:40 Uhr

Effiziente Ausbeutung eines Planeten

Das folgende Video zeigt auf ganz einfache und witzige Weise wie die Hochfinanz uns und unseren Planeten stillschweigend ausbeutet.
Der Zins ist das Grundübel dieser Welt und unseres Finanzsystems. Wir sollten endlich begreiffen, dass das kapitalistische System nur einigen wenigen dient und wir es unbedingt abschütteln sollten. Ich höre schon wieder Sprüche wie "seid ihr Kommunisten?" oder "Es gibt keine andere Lösung ausser den Kapitalismus...". Falsch: Denn wir sind keine kommunisten und wir sind fest davon überzeugt dass es eine alternative zum Kapitalismus und Kommunismus gibt, zum Beispiel die Freiwirtschaft nach Silvio Gesell.
 
Teil 1 des Videos

Teil 2      Teil 3

Viel Vergnüngen und denken Sie mal darüber nach!

PS: Lesen Sie auch den Beitrag "So funktioniert unser krankes Geldsystem" vom 5. August 2009.

 
Donnerstag, 03. September 2009 um 18:03 Uhr

Erster monatlicher „Stammtisch“ des Waldstätterbundes durchgeführt

Gestern, Mittwoch, fand der erste „Stammtisch“ des Waldstätterbundes in Stans NW statt.
Es waren von allen Sektionen mehrere Aktive anwesend, und trotz des teilweise weiten Anfahrtsweges hat es sich alleweil gelohnt.
Der „Stammtisch“ wurde extra dafür eingerichtet, damit es einen festen Tag im Monat gibt, an dem sich die Mitglieder des Waldstätterbundes ganz unverbindlich treffen können um zu scherzen oder diskutieren. Oft sprudelt es gerade in so ungezwungener Atmosphäre nur so von neuen Ideen.

Selbstverständlich steht der „Stammtisch“ auch für Nichtmitglieder, Sympathisanten, Interessierte oder Neugierige stets offen. Wir freuen uns immer über interessante Diskussionen oder Gespräche mit der Bevölkerung. Auch gibt es dort die Möglichkeit, Mitglieder des Waldstätterbundes mal hautnah zu erleben und uns ganz unverbindlich kennen zu lernen.

Der Stammtisch findet jeweils am ersten Mittwoch des Monats statt (nächstes Datum wäre somit der 7. Oktober), und zwar treffen wir uns ab 20.00 Uhr im „Allmend-Hüsli“ in Stans (Änderungen vorbehalten, Sie werden im Falle einer Änderung unter der Rubrik Kontakt stets auf dem laufenden gehalten). Für weitere Informationen siehe Kontakt.

Haben sie keine Hemmungen uns direkt anzusprechen, wir freuen uns darauf, Sie zu treffen!

Es grüsst
der Waldstätterbund
 
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