Ein Appell an die Jugend, in der die Hoffnung unseres Volkes liegt:
Jeder der mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht die von der Presse verschwiegenen oder schöngeredeten Probleme in unserer Heimat. Vergewaltigungen, Gebrochene Ehen, verwahrloste Kinder, Überfremdung, Arbeitslosigkeit, Profitgier oder Gewalt sind zum Alltag geworden. Ein jeder sieht es, die wenigsten tun etwas dagegen. Unsere Regierung, die Politiker und Volksvertreter sehen die Grundübel nicht und betreiben eine pure Symptombekämpfung.
Die Folgen einer solchen "Politik" bekommen fast alle zu spüren. Ausgenommen jene die davon profitieren. Die Wirtschaft wird als Retter der Welt dargestellt. "Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut", lautet das Motto. Das Volk steht hinten an. Es zählt nur der Profit. Was mit unserer Heimat passiert interessiert die hohen Herren nicht. Die Natur wird zerstört und ausgebeutet, auf kosten kommender Generationen, Familien werden schlecht geredet und Volksgenossen werden in die Arbeitslosigkeit getrieben. Alles für die "New world Order", eine Welt ohne Grenzen, mit unbegrenzt freiem Markt, indem nur die Obersten profitieren.
Es ist an den Jungen die Zukunft zu gestalten, etwas zu ändern. Unser Land, Europa, ja die ganze Welt zu einem Lebenswerten Ort zu machen. Noch nie war es so wichtig, dass unsere Jugend Mut beweist und nicht einfach alles so über sich ergehen lässt. Oft weiss die Jugend leider nicht wie Sie gegen die bestehenden Probleme ankämpfen soll. Sieht sich machtlos, ja fast schon Handlungstot.
Wie soll man gegen diesen riesigen Apparat aus Medien, Hochfinanz, Politik und Staatsschutz ankommen? manch einer verlässt den Mut, kehrt in den Alltagstrott zurück und schwimmt mit dem Strom. Resignieren ist einfacher als aufzustehen. Feigheit bequemer als zu Kämpfen.
Doch wir sehen ein Licht am Ende des Tunnels. Es gibt Jugendliche in unter uns, denen es nicht egal ist, wie es weitergeht, die etwas verändern wollen. Und Sie wissen: "Wir können, ja WIR müssen etwas verändern!"
In den letzten Jahren sind zahlreiche Nationale Organisationen empor gewachsen. Die Partei National Orientierter Schweizer, die Helvetische Jugend, der Waldstätterbund und viele weitere Kampfbünde welche auf gutem Wege sind Ihren Beitrag zum Wechsel zu leisten. Doch dies allein wird nicht reichen.
Auch DU bist gefragt. Schliesst euch JETZT Nationalen Organisationen an, oder gründet selbst eine, nehmt das Steuer in die Hand anstatt einfach nur Passagier zu sein. Wichtig ist auch eine gute Zusammenarbeit zwischen den Organisationen. Gemeinsam erreicht man oft mehr. Nationale Solidarität gilt auch unter Organisationen! Streitigkeiten wegen des Ruhmes den man für Aktionen im Alleingang erhalten würde sind hier unangebracht und verwehren uns den Sieg!
Gemeinsam vorwärts!
Donnerstag, 07. Januar 2010 um 18:20 Uhr
Hilfsbereite Schweizer?
Neulich hab ich mir mal die Frage gestellt, wie hilfsbereit die Schweizer eigentlich untereinander noch sind. Der Grund: Ein Mann sass mitten in der Nacht betrunken in Eiseskälte über einer Stunde auf der Strasse. Keines der vorbeifahrenden Fahrzeuge wollte ihn mittnehmen. Er wäre wohl erfroren, wenn er die ganze Nacht dort draussen geschlafen hätte, doch erstaunlicher Weise hat ihn, nach dem er über einer Stunde gefroren hat, doch noch jemand mitgenommen.
Anderes Beispiel
Wie viele Schweizer laufen vorbei, wenn sie sehen, dass eine Bande jugendlicher auf eine Person einschlagen? Wer ist bereit, seine Gesundheit zu riskieren um einem anderen zu helfen? Ich frage mal anders. Stellt euch vor, ihr hättet die Möglichkeit einem Mann in einer solchen Situation zu helfen, auf Grund eurer Feigheit tut ihr es nicht. Am nächsten Tag lest ihr in der Zeitung, er sei bei einer Schlägerei schwer verletzt oder sogar ums Leben gekommen. Das wäre eure Schuld, kämet ihr mit dieser Person auf dem Gewissen klar? Ich denke nicht.
Zusammenhalt wird in Zukunft wichtig sein und der kommt am besten zu Stande, wenn wir füreinander da sind.
DARUM, Eidgenossen helft anderen Eidgenossen, IN ALLEN LEBENSSITUATIONEN!!
Mittwoch, 30. Dezember 2009 um 19:03 Uhr
Auf wiedersehen 2009, Wilkommen neues Jahrzehnt!
Anlässlich des baldigen Jahreswechsels, wollen wir vom Waldstätterbund mit folgendem Gedicht allen Patrioten, Kameraden und Kampfgefährten ein schönes Gedicht ins neue Jahrzehnt mitgeben. Es soll uns trotz all den Neujahrsfeiern und den teilweise vorhandenen Alkoholexzessen daran erinnern, dass unser Kampf jeden Tag, jede Minute weitergehen muss und auch weitergehen wird.
Das folgende Gedicht sendete mir ein treuer Kamerad, der momentan in Südafrika weilt zu. Er hat uns, und unsere Heimat, trotz der vielen Tausend Kilometern die ihn von uns trennen nicht vergessen. Der Waldstätterbund wünscht ihm und allen anderen aufrechten und tapferen Mitstreitern ein gutes neues Jahr und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Harus!
Mein Vaterland
Treue Liebe bis zum Grabe schwör´ ich dir mit Herz und Hand! Was ich bin und was ich habe, dank ich dir, mein Vaterland.
Nicht in Worten nur und Liedern ist mein Herz zum Dank bereit; mit der Tat will ich´s erwidern dir in Not, in Kampf und Streit.
In der Freude wie im Leide ruf´ ich´s Freund´ und Feinden zu: "Ewig sind vereint wir beide, und mein Trost, mein Glück bist du."
Treue Liebe bis zum Grabe schwör´ ich dir mit Herz und Hand! Was ich bin und was ich habe, dank ich dir, mein Vaterland.
Heinrich Hoffmann von Fallersleben aus "Deutsches Lesebuch für höhere Schulen", Weidmannsche Buchhandlung Berlin 1926
Montag, 14. Dezember 2009 um 19:28 Uhr
Wem nützt das Antirassismus-Gesetz?
Anlässlich des Auftritts von Kamerad Berhard Schaub an der AZK (Anti Zensur Koalition) folgt hier noch der Film zu seiner Rede. Heisses Thema: Wem nützt das Antirassismus-Gesetz?
Obwohl der Film etwas mehr als eine Stunde geht, lohnt es sich ihn anzuschauen. Bernhard Schaub ist ein hervorragender und kurzweiliger Redner und er überzeugt mit seinem Hintergrundwissen zum Antirassismuss-Gesetz.
Das ARG ist wohl eines der Demokratiefeindlichsten Gesetze welches wir in der Schweiz je hatten. Bernhard Schaub bringt die Probleme welches es uns bereitet sowie die komplexen Zusammenhänge einfach und leicht verständlich auf den Tisch.
Samstag, 28. November 2009 um 10:40 Uhr
Was denke ich über die USA
Fehler beim Herunterladen wurde korrigiert.
Der neueste Streich unserer " Was denke ich über..." Serie ist aufgeschaltet.
Diesmal dreht es sich um das Thema USA und "Demokratisierung" durch Besatzung. Ein hochaktuelles Thema, das heutzutage in Schulbüchern leider viel zuwenig Thematisiert wird.