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Dienstag, 02. März 2010 um 18:54 Uhr |
Ja zur Familie - Ja zur Familieninitiative
 In der Herbstsession 2009 hat das Schweizer Parlament beschlossen, dass Familien, die ihre Kinder ausserhäuslich erziehen lassen, sprich: in eine Krippe geben, von höheren Steuerabzügen profitieren sollen. Dieser Entschied ist ein weiterer Schritt in Richtung Entmündigung und Benachteiligung jener Familien, die ihre Kinder selber erziehen. Diese politische Stossrichtung bestraft jedoch Eltern welche ihre Kinder selber erziehen finanziell. Dieser Zustand ist für uns unhaltbar, denn die starke Familie ist die Keimzelle unseres Volkes und die Kinder, welche am meisten unter der "Krippenerziehung" leiden, sind des Volkes Zukunft. Die SVP hat deshalb, um zumindest die gleichen Rechte zwischen Fremdbetreuung und häuslicher Erziehung zu gewährleisten, eine Initiative lanciert, die darauf abzielt, dass auch Familien von einer steuerlichen Entlastung profitieren können, die ihre Kinder nicht in eine Krippe abschieben sondern sich fürsorglich um die Erziehung ihrer Kinder kümmern. Der Waldstätterbund wie auch die PNOS unterstützen die Familieninitiative der SVP, weil es nicht angehen kann, dass Familien, die ihre ganze Zeit der Erziehung der Kinder widmen, damit diese zu gesunden Mitgliedern unseres Volkes heranwachsen, dafür bestraft werden, indem sie steuerlich benachteiligt werden. Eine Entscheidungsfreiheit, wie sie sich die SVP verspricht, wird es aber auch durch die Annahme dieser Initiative nicht geben. Nach wie vor wird es Familien geben, die auf beide Einkommen angewiesen sind und es sich nicht leisten können, zuhause bei ihren Kindern zu bleiben. Und auch Alleinerziehende haben selten die finanzielle Möglichkeit, ihre Kinder selber zu betreuen. Diese Ungerechtigkeit kann nur mit einem Erziehungsgehalt aus dem Weg geschaffen werden. Nur wenn die Eltern für ihre Arbeit als Erzieher vom Staat entlöhnt werden, kann von einer wirklichen Entscheidungsfreiheit gesprochen werden. Da diese Forderung angesichts der wirtschaftsorientierten Politik zum heutigen Zeitpunkt leider nicht umsetzbar ist, ist es notwendig, die Familie als Stützpfeiler unseres Volkes zu erhalten und die häusliche Erziehung, die letztendlich uns allen zu Gute kommt, zu fördern. Der Waldstätterbund fordert deshalb alle Eidgenossen auf, die Familien-Initiative zu unterstützen, um damit die selbstbestimmte und verantwortungsbewusste Familie zu erhalten. Zum Initiativbogen |
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Freitag, 19. Februar 2010 um 09:53 Uhr |
Kurzmeldung: Das Rütlivideo ist zurückHier die Verknüpfung zum Youtube Video oder auch unter Videomaterial . |
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Freitag, 19. Februar 2010 um 08:59 Uhr |
Zum 65. Jahrestag der Bombardierung Dresdens:
Wie man uns mit Unwahrheiten "informiert". Damit auch wir an Gut und Böse glauben Anfangs des Jahres 1945 war die Rote Armee schon auf deutsches Gebiet vorgerückt. Die Zivilbevölkerung floh in panischer Angst vor den angeblichen Befreiern. Nicht zu Unrecht, denn die Russen verübten furchtbare Gräueltaten an Zivilisten. Zehntausende von Flüchtlingen sammelten sich in der Stadt Dresden an. Diese war in aller Welt ihrer einmaligen Werke der deutschen Barock- Baukunst wegen bekannt und wurde auch Elbflorenz genannt. Gerade hatten sich die Flüchtlinge in Sicherheit gewähnt, da kam das nächste Unheil: Die Bomber-Geschwader der Engländer und Amerikaner hatten auch diese Stadt in ihr Visier genommen. Obwohl die Niederlage Deuschlands schon besiegelt war. Und obwohl die Stadt Dresden militärisch von keinerlei Bedeutung war und deshalb keinen Schutz gegen Luftangriffe hatte. Ein Zeitzeuge berichtete: "Die Briten wandten eine neue Angriffstaktik an. Ihr bisheriges, stets erfolgreiches System bestand darin, auf eine Stadt zunächst Sprengbomben und danach Brandbomben abzuwerfen, um erst einmal „Luft zu schaffen“ und den Flammen für ihr Vernichtungswerk bessere Nahrung zu geben. Sie wandten dieses Mal das umgekehrte Prinzip an. Beim ersten Anflug warfen sie 650.000 Brandbomben ab. Die Menschen wurden von der Hitze und Qualm der entfachten Brände aus den Schutzräumen heraus auf die Straßen und Plätze getrieben. Zehntausende flüchteten auf die Elbwiesen. Nun erfolgte der zweite Angriff. Und zwar mit Sprengbomben. Sie hielten unter den schutzlosen Menschen furchtbare Ernte. Vor allem die Elbwiesen, auf denen keine anderen Ziele als schutzlose Zivilisten zu treffen waren, wurden mit Bomben und Bordwaffen angegriffen. Es wurde ein Massaker von ungeheuren Ausmaßen." Doch die Geschichte wurde von den Gewinnern geschrieben. So dass die Deutschen - und überhaupt all jene, welche sich für ihr Volk einsetzen - als Inbegriff des Bösen dargestellt werden. Welche zu ihrem grossen Glück von den Ost- und Westmächten besiegt und somit befreit werden konnten. Offensichtlich passen die Kriegsverbrechen der Engländer und Amerikaner nicht in dieses Bild. Man kann ja nicht Befreier und Mörder gleichzeitig sein. Deshalb werden all die alliierten Kriegsverbrechen verschwiegen oder kleingeredet; währenddem die Deutschen auch für Verbrechen, welche sie gar nicht begangen hatten, verantwortlich gemacht wurden (z.B. Katyn). Über die Bombardierung Dresdens gibt das Lexikon (Der neue Brockhaus, sechste, völlig neubearbeitete Auflage, Wiesbaden 1978, S. 640) Auskunft: "Das einst weltbekannte Stadtbild wurde am 13./14. 2. 1945 durch brit. und amerikan. Bomberverbände vollständig vernichtet. Die Zerstörung (rd. 12 000 Gebäude, Trümmerfeld auf 3 km Länge nach O hin) übertraf alles, was sonst dt. Städte im zweiten Weltkrieg erlitten. Die Zahl der Opfer in der mit schles. Flüchtlingen überfüllten Stadt wird (nach Berechnungen des Statist. Bundesamtes) auf rd. 60 000 geschätzt; andere Schätzungen liegen weit höher." Andere Schätzungen lauten auf 200 - bis 300´000 Menschenleben. Heute ist von maximal 25´000 Todesopfern die Rede. Aus Sicht der Siegermächte und ihrer Vasallen in der deutschen Bundesregierung darf es nicht sein, dass das Volk die Lehrmeinung „Deutsch-National ist unmoralisch“ oder den Schuldkult hinterfragt. Und endlich wieder eine Politik fordert, welche ihr eigenes Volk in den Mittelpunkt der politischen Bestrebungen stellt. So greift man lieber zu Fehl-Information der Gesellschaft. Nebenbei: Wie lange wird es dauern, bis gerichtlich verboten wird, von einer anderen Zahl als von maximal 25´000 zu sprechen?
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Montag, 01. Februar 2010 um 20:31 Uhr |
Ach wie schön, eine Demokratie! Gerne erinnere ich mich an meine Schulzeit, vorallem an den Staatskunde Unterricht zurück. Was war ich doch naiv und gutgläubig. Der Herr Lehrer erzählte uns von unserem tollen System, dass er stolz "direkte Demokratie" nannte. Unwissend über die wahren Machtverhältnisse in unserem Land schlang ich die Informationen auf, die uns vorgebetet wurden. Wir, das Volk, hätten das letzte Wort, ja die Macht in diesem Land. Ich freute mich damals zu Unrecht über unsere "Demokratie". Volksherrschaft würde das heissen, sagte uns der Lehrer.... Heute sieht mein Bild über unsere "Politlandschaft" leider etwas anders aus. Demokratie, Meinungsfreiheit und die Herrschaft des Volkes kann ich heute nicht mehr finden. Es wird Verboten gewisse Dinge auszusprechen, aus Angst davor, Sie könnten einen anderen Mitbürger zum Nachdenken bringen. Und wer es doch tut, wird als "Nazi", "Rassist" oder "Rechtsextremer" beschimpft und blossgestellt. Schon in der Schule lernte ich, dass es etwas Böses ist wenn man ein "Nazi" oder ein "Extremist" ist. Später lernte ich dann, dass man relativ schnell in diese Ecke gestellt wird, sobald man es wagt selbstständig zu denken und nicht nur nachplappert was in den System-Medien geschrieben steht. Ein kluges System eigentlich. Von Kind an und auch noch im Erwachsenen Alter wird einem durch Schule oder Medien eingetrichtert, dass es etwas Böses ist ein "Nationalist" zu sein. keiner konnte mir bis heute genau erklären wieso, das so ist. "Das ist einfach schlecht" hört man dann. Einige versuchen auch mit dem Holocaust zu argumentieren. Doch meist endet es in einem unlogischem Gestammel aus einer Mischung von "Ich-weiss-nicht-wieso-aber-es-ist-so" und der "Auschwitz-Keule". Da es alle Leute wissen, oder besser gesagt "wissen müssen" dass ein "Nazi" sein was böses ist und dass man mit denen gar nicht erst redet, geschweige denn diskutiert, da man sonst selbst Gefahr läuft in diese Ecke gestellt zu werden funktioniert dieses undemokratische System sehr gut. Denn unbestritten verändert diese "Umerziehung" unsere Politische Meinungsbildung. Es gibt also Meinungen die man einfach nicht haben darf! Zur Sicherheit haben unsere Politiker noch ein Gesetz dazu erfunden. Es nennt sich "Antirassismus-Gesetz". Für dieses sind natürlich alle dafür gewesen, sogar der Herr Blocher, schliesslich will ja niemand ein Rassist sein (ist ja was böses). Aber zurück zu unseren Volksvertretern! Warum machen die das? Schliesslich sind das ja alles mehr oder weniger gebildete Menschen, die ja sicherlich voll und ganz hinter einer gerechten Demokratie stehen. Entgegen meiner in der Schule gelernten Auffassung habe ich als "Freidenker" bemerkt, dass unsere Parlamentarier höchstens ein Ohr beim Volk haben. Das andere Ohr (bei manchen sind es auch beide) hört den verlockenden Sirenen-Gesang des Grosskapitals. Mittels Spenden an die Partei oder an die Politiker selbst kann man sich heute ganze Politiker oder gar Parteien kaufen. Und Schwupps hat das Volk seine viel gepriesene Herrschaft an das Grosskapital verloren. Das nennt man dann "Oligarchie", oder "Herrschaft des Geldes". Natürlich geben die Parteien dies nur sehr ungern zu, schliesslich wollen Sie ja bei der nächsten Wahl wiedergewählt werden, um ja wieder in den Genuss der Spenden der Hochfinanz zu kommen. Damit auch die richtigen Leute gewählt werden, unterstützen gewisse Internationale Firmen die Persönlichkeiten mit Wahlkampfspenden, natürlich unter der Vereinbarung dass nach der Wahl mal das ein oder andere mal die Stimme im Parlament für gewisse Vorlieben des Grosskapitals gegeben wird. Gleichzeitig wird von den Medien (welche zum grossen Teil der Hochfinanz gehören) eine psychologisch und wahlstrategisch schlaue Kampagne gestartet. Geld regiert die Welt. In Kurzform heisst das: Wir haben zum Schein eine Demokratie, in Tat und Wahrheit aber eine "Herrschaft des Geldes". Oder anders gesagt: Wir sind wie ein Schaf, das ihren Metzger selber wählen darf.... 
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