Seit Jahren hören wir die Horrorszenarien der Klimaerwärmung in der Presse. Wir werden fast schon "Schuldkult" artig darauf getrimmt. Man kann heutzutage fast schon von einer "Religion" sprechen. Wer nicht an die klimaerwärmung glaubt ist ein Ketzer. Doch warum sollten die feinen Herren von der Klimaforschung uns sowas "vorlügen"? Ganz einfach: Sie kriegen Millionen, wenn nicht gar Milliarden an Forschungsgeldern zugesprochen. Endlich sind sie mal wichtige Persönlichkeiten!
Die Sprache ist einer der wichtigsten Parameter um den kulturellen Stand eines Volkes zu messen. Die Deutsche Sprache - welcher auch wir DEUTSCH-Schweizer angehören - ist (oder wäre) eine sehrhochstehende und wertvolle Sprache. In fast keiner anderen Sprache der Welt lassen sich details so genau beschreiben wie in unserem Deutsch. Keine andere Sprache hat so viele Finessen und ist so Präzise. Es ist auch deshalb eine der schwierigsten Sprachen der Welt, doch diese Schwierigkeit, diese Ausgeklügeltheit spiegelt auch den Geist unseres Volkes - Präzision, Perfektion und Kunst.
Die Ermordung Eugene Terreblanches hat auch in europäischen Medien Erwähnung gefunden. Dabei wird kaum bedacht, dass seit 1994 (als die Partei ANC die Macht übernommen hat) vor Terreblanche schon 3367 weisse Bauern in Südafrika ermordet worden waren. Bestialische Szenen kommen dabei vor. Ein "Klassiker" ist die Fesselung des Bauern und die Vergewaltigung und anschliessende Ermordung seiner Frau und Töchter vor dessen Augen. Und zuletzt das Aufstapeln von Autoreifen um den noch lebenden ehemaligen Familienvater, um diese dann anzuzünden.
Es wird ja viel geflucht über die Systempresse, welche den Bürgern bestimmte Themen oder Fakten vorenthält, welche vertuscht oder einen Riesenwirbel um nichts macht. Dass es aber trotzallem noch Journalisten gibt, die ihren Beruf ernst nehmen und ihn im Namen des Volkes ausüben, beweist der nachfolgende Artikel über die Korruption in der Schweizer Politlandschaft.
Oder ob den schwarzen Schafen nicht zu Unrecht ein schlechter Ruf anhaftet.
Oftmals wurden die Schwarzen Schafe innerhalb einer weissen Herde als etwas schlechtes ausgesehen und teilweise gar ausgestossen. Andererseits gab es dann Elemente, die sich mit den schwarzen Schafen solidarisierten und meinten, man dürfe doch niemanden benachteiligen, "nur da er eine andere Farbe hat". So wurden bei uns immer mehr schwarzen Schafen Positionen vergeben, in welchen sie sich als Vorbilder bewähren sollten. Wohl in der Hoffnung, damit liesse sich die Vorbehalte der weissen gegenüber den schwarzen Schafen widerlegen. Doch mit dieser Taktik haben die solidarischen und guten der weissen Schafe das Gegenteil erreicht. Schuld ist das Verhalten der schwarzen Artgenossen.
So hat der erste Schwarze, welcher in der Schweiz Pfarrer geworden ist, den Opferstock ausgeraubt. Und der erste Schwarze, der Nationalrat geworden ist, ist wegen Wahlbetrug angeklagt. Dessen Beschwerde zur Verhinderung der Information der Öffentlichkeit wurde abgewiesen. Nun darf der Untersuchungsrichter über die Ergebnisse einer Vorprüfung wegen Wahlmanipulation orientieren. Auf die Ergebnisse sind wir gespannt…
Bei dieser Gelegenheit stellt sich die Frage, ob die Aussage "nur da er eine andere Farbe hat" nicht schlicht und einfach eine Lüge ist. Dass es also ausser der Farbe manch andere Unterschiede gibt. Und dass die Vorbehalte der weissen gegenüber der schwarzen Schafe nicht als böse gewertet werden sollen, sondern dass dies lediglich als Schutz-Mechanismus verstanden werden muss. Dass die weissen Schafe also nichts gegen die schwarzen Schafe haben, jedoch schlicht und einfach verhindern wollen, dass bei uns durch schwarze Schafe verursachte Missstände verbreitet werden.