Herzlich willkommen auf den Seiten des Waldstätterbundes! Hier findest Du sämtliche Informationen über uns, unser Wollen und unser Tun. Der Waldstätterbund versteht sich als Sammelstelle für all jene Jugendlichen, die nicht länger bereit sind, mit den Missständen in ihrer Stadt, ihrem Gebiet, unserem Land zu leben ohne etwas dagegen tun zu können. Die Mitglieder dieses Schutz- und Trutzbündnisses setzen sich aus Jugendlichen der drei Urkantonen Uri, Schwyz und Unterwalden zusammen...
Gerne erinnere ich mich an meine Schulzeit, vorallem an den Staatskunde Unterricht zurück. Was war ich doch naiv und gutgläubig. Der Herr Lehrer erzählte uns von unserem tollen System, dass er stolz "direkte Demokratie" nannte. Unwissend über die wahren Machtverhältnisse in unserem Land schlang ich die Informationen auf, die uns vorgebetet wurden. Wir, das Volk, hätten das letzte Wort, ja die Macht in diesem Land. Ich freute mich damals zu Unrecht über unsere "Demokratie". Volksherrschaft würde das heissen, sagte uns der Lehrer....
Heute sieht mein Bild über unsere "Politlandschaft" leider etwas anders aus. Demokratie, Meinungsfreiheit und die Herrschaft des Volkes kann ich heute nicht mehr finden.
Es wird Verboten gewisse Dinge auszusprechen, aus Angst davor, Sie könnten einen anderen Mitbürger zum Nachdenken bringen. Und wer es doch tut, wird als "Nazi", "Rassist" oder "Rechtsextremer" beschimpft und blossgestellt. Schon in der Schule lernte ich, dass es etwas Böses ist wenn man ein "Nazi" oder ein "Extremist" ist. Später lernte ich dann, dass man relativ schnell in diese Ecke gestellt wird, sobald man es wagt selbstständig zu denken und nicht nur nachplappert was in den System-Medien geschrieben steht. Ein kluges System eigentlich. Von Kind an und auch noch im Erwachsenen Alter wird einem durch Schule oder Medien eingetrichtert, dass es etwas Böses ist ein "Nationalist" zu sein. keiner konnte mir bis heute genau erklären wieso, das so ist. "Das ist einfach schlecht" hört man dann. Einige versuchen auch mit dem Holocaust zu argumentieren. Doch meist endet es in einem unlogischem Gestammel aus einer Mischung von "Ich-weiss-nicht-wieso-aber-es-ist-so" und der "Auschwitz-Keule". Da es alle Leute wissen, oder besser gesagt "wissen müssen" dass ein "Nazi" sein was böses ist und dass man mit denen gar nicht erst redet, geschweige denn diskutiert, da man sonst selbst Gefahr läuft in diese Ecke gestellt zu werden funktioniert dieses undemokratische System sehr gut. Denn unbestritten verändert diese "Umerziehung" unsere Politische Meinungsbildung. Es gibt also Meinungen die man einfach nicht haben darf!
Zur Sicherheit haben unsere Politiker noch ein Gesetz dazu erfunden. Es nennt sich "Antirassismus-Gesetz". Für dieses sind natürlich alle dafür gewesen, sogar der Herr Blocher, schliesslich will ja niemand ein Rassist sein (ist ja was böses).
Aber zurück zu unseren Volksvertretern! Warum machen die das? Schliesslich sind das ja alles mehr oder weniger gebildete Menschen, die ja sicherlich voll und ganz hinter einer gerechten Demokratie stehen. Entgegen meiner in der Schule gelernten Auffassung habe ich als "Freidenker" bemerkt, dass unsere Parlamentarier höchstens ein Ohr beim Volk haben. Das andere Ohr (bei manchen sind es auch beide) hört den verlockenden Sirenen-Gesang des Grosskapitals. Mittels Spenden an die Partei oder an die Politiker selbst kann man sich heute ganze Politiker oder gar Parteien kaufen. Und Schwupps hat das Volk seine viel gepriesene Herrschaft an das Grosskapital verloren. Das nennt man dann "Oligarchie", oder "Herrschaft des Geldes". Natürlich geben die Parteien dies nur sehr ungern zu, schliesslich wollen Sie ja bei der nächsten Wahl wiedergewählt werden, um ja wieder in den Genuss der Spenden der Hochfinanz zu kommen. Damit auch die richtigen Leute gewählt werden, unterstützen gewisse Internationale Firmen die Persönlichkeiten mit Wahlkampfspenden, natürlich unter der Vereinbarung dass nach der Wahl mal das ein oder andere mal die Stimme im Parlament für gewisse Vorlieben des Grosskapitals gegeben wird. Gleichzeitig wird von den Medien (welche zum grossen Teil der Hochfinanz gehören) eine psychologisch und wahlstrategisch schlaue Kampagne gestartet. Geld regiert die Welt. In Kurzform heisst das: Wir haben zum Schein eine Demokratie, in Tat und Wahrheit aber eine "Herrschaft des Geldes". Oder anders gesagt: Wir sind wie ein Schaf, das ihren Metzger selber wählen darf....
Montag, 18. Januar 2010 um 18:16 Uhr
An die Jugend unseres Volkes
Ein Appell an die Jugend, in der die Hoffnung unseres Volkes liegt:
Jeder der mit offenen Augen durchs Leben geht, sieht die von der Presse verschwiegenen oder schöngeredeten Probleme in unserer Heimat. Vergewaltigungen, Gebrochene Ehen, verwahrloste Kinder, Überfremdung, Arbeitslosigkeit, Profitgier oder Gewalt sind zum Alltag geworden. Ein jeder sieht es, die wenigsten tun etwas dagegen. Unsere Regierung, die Politiker und Volksvertreter sehen die Grundübel nicht und betreiben eine pure Symptombekämpfung.
Die Folgen einer solchen "Politik" bekommen fast alle zu spüren. Ausgenommen jene die davon profitieren. Die Wirtschaft wird als Retter der Welt dargestellt. "Geht es der Wirtschaft gut, geht es allen gut", lautet das Motto. Das Volk steht hinten an. Es zählt nur der Profit. Was mit unserer Heimat passiert interessiert die hohen Herren nicht. Die Natur wird zerstört und ausgebeutet, auf kosten kommender Generationen, Familien werden schlecht geredet und Volksgenossen werden in die Arbeitslosigkeit getrieben. Alles für die "New world Order", eine Welt ohne Grenzen, mit unbegrenzt freiem Markt, indem nur die Obersten profitieren.
Es ist an den Jungen die Zukunft zu gestalten, etwas zu ändern. Unser Land, Europa, ja die ganze Welt zu einem Lebenswerten Ort zu machen. Noch nie war es so wichtig, dass unsere Jugend Mut beweist und nicht einfach alles so über sich ergehen lässt. Oft weiss die Jugend leider nicht wie Sie gegen die bestehenden Probleme ankämpfen soll. Sieht sich machtlos, ja fast schon Handlungstot.
Wie soll man gegen diesen riesigen Apparat aus Medien, Hochfinanz, Politik und Staatsschutz ankommen? manch einer verlässt den Mut, kehrt in den Alltagstrott zurück und schwimmt mit dem Strom. Resignieren ist einfacher als aufzustehen. Feigheit bequemer als zu Kämpfen.
Doch wir sehen ein Licht am Ende des Tunnels. Es gibt Jugendliche in unter uns, denen es nicht egal ist, wie es weitergeht, die etwas verändern wollen. Und Sie wissen: "Wir können, ja WIR müssen etwas verändern!"
In den letzten Jahren sind zahlreiche Nationale Organisationen empor gewachsen. Die Partei National Orientierter Schweizer, die Helvetische Jugend, der Waldstätterbund und viele weitere Kampfbünde welche auf gutem Wege sind Ihren Beitrag zum Wechsel zu leisten. Doch dies allein wird nicht reichen.
Auch DU bist gefragt. Schliesst euch JETZT Nationalen Organisationen an, oder gründet selbst eine, nehmt das Steuer in die Hand anstatt einfach nur Passagier zu sein. Wichtig ist auch eine gute Zusammenarbeit zwischen den Organisationen. Gemeinsam erreicht man oft mehr. Nationale Solidarität gilt auch unter Organisationen! Streitigkeiten wegen des Ruhmes den man für Aktionen im Alleingang erhalten würde sind hier unangebracht und verwehren uns den Sieg!
Gemeinsam vorwärts!
Donnerstag, 07. Januar 2010 um 18:20 Uhr
Hilfsbereite Schweizer?
Neulich hab ich mir mal die Frage gestellt, wie hilfsbereit die Schweizer eigentlich untereinander noch sind. Der Grund: Ein Mann sass mitten in der Nacht betrunken in Eiseskälte über einer Stunde auf der Strasse. Keines der vorbeifahrenden Fahrzeuge wollte ihn mittnehmen. Er wäre wohl erfroren, wenn er die ganze Nacht dort draussen geschlafen hätte, doch erstaunlicher Weise hat ihn, nach dem er über einer Stunde gefroren hat, doch noch jemand mitgenommen.
Anderes Beispiel
Wie viele Schweizer laufen vorbei, wenn sie sehen, dass eine Bande jugendlicher auf eine Person einschlagen? Wer ist bereit, seine Gesundheit zu riskieren um einem anderen zu helfen? Ich frage mal anders. Stellt euch vor, ihr hättet die Möglichkeit einem Mann in einer solchen Situation zu helfen, auf Grund eurer Feigheit tut ihr es nicht. Am nächsten Tag lest ihr in der Zeitung, er sei bei einer Schlägerei schwer verletzt oder sogar ums Leben gekommen. Das wäre eure Schuld, kämet ihr mit dieser Person auf dem Gewissen klar? Ich denke nicht.
Zusammenhalt wird in Zukunft wichtig sein und der kommt am besten zu Stande, wenn wir füreinander da sind.
DARUM, Eidgenossen helft anderen Eidgenossen, IN ALLEN LEBENSSITUATIONEN!!
Mittwoch, 30. Dezember 2009 um 19:03 Uhr
Auf wiedersehen 2009, Wilkommen neues Jahrzehnt!
Anlässlich des baldigen Jahreswechsels, wollen wir vom Waldstätterbund mit folgendem Gedicht allen Patrioten, Kameraden und Kampfgefährten ein schönes Gedicht ins neue Jahrzehnt mitgeben. Es soll uns trotz all den Neujahrsfeiern und den teilweise vorhandenen Alkoholexzessen daran erinnern, dass unser Kampf jeden Tag, jede Minute weitergehen muss und auch weitergehen wird.
Das folgende Gedicht sendete mir ein treuer Kamerad, der momentan in Südafrika weilt zu. Er hat uns, und unsere Heimat, trotz der vielen Tausend Kilometern die ihn von uns trennen nicht vergessen. Der Waldstätterbund wünscht ihm und allen anderen aufrechten und tapferen Mitstreitern ein gutes neues Jahr und wir hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Harus!
Mein Vaterland
Treue Liebe bis zum Grabe schwör´ ich dir mit Herz und Hand! Was ich bin und was ich habe, dank ich dir, mein Vaterland.
Nicht in Worten nur und Liedern ist mein Herz zum Dank bereit; mit der Tat will ich´s erwidern dir in Not, in Kampf und Streit.
In der Freude wie im Leide ruf´ ich´s Freund´ und Feinden zu: "Ewig sind vereint wir beide, und mein Trost, mein Glück bist du."
Treue Liebe bis zum Grabe schwör´ ich dir mit Herz und Hand! Was ich bin und was ich habe, dank ich dir, mein Vaterland.
Heinrich Hoffmann von Fallersleben aus "Deutsches Lesebuch für höhere Schulen", Weidmannsche Buchhandlung Berlin 1926