Sonntag, 30. November 2008 um 15:50 Uhr

 

Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen auf den Seiten des Waldstätterbundes! Hier findest Du sämtliche Informationen über uns, unser Wollen und unser Tun. Der Waldstätterbund versteht sich als Sammelstelle für all jene Jugendlichen, die nicht länger bereit sind, mit den Missständen in ihrer Stadt, ihrem Gebiet, unserem Land zu leben ohne etwas dagegen tun zu können. Die Mitglieder dieses Schutz- und Trutzbündnisses setzen sich aus Jugendlichen der drei Urkantonen Uri, Schwyz und Unterwalden zusammen...

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Sonntag, 08. Mai 2011 um 09:40 Uhr

Tells Söhne werden bestraft  

 

Es gibt Unrechts-Recht. Damit sind Gesetze, Verordnungen oder Weisungen gemeint, welche dem Unrecht dienen; von den Gesetzgebern aber als Recht bezeichnet werden. Ein sehr bekanntes Beispiel ist die Weisung Gesslers, dass sich alle vor dem auf einer Stange angebrachten Hut verbeugen müssen. Aus Sicht Gesslers war Tell ein Verbrecher. Denn dieser anerkannte dieses "Recht" nicht und verstiess dagegen. Gessler liess Tell bestrafen. Er wähnte sich im Recht. Für uns ist jedoch klar: Der Verbrecher war Gessler, da er ein Unrechts-Recht geschaffen hatte und Leute, welche sich nicht daran hielten, bestrafte. Tell hingegen ist für uns kein Verbrecher sondern ein Freiheitskämpfer. Weil er sich gegen dieses Unrechts-Recht wehrte.  

Ganz ähnliches geschieht in heutiger Zeit. Heute besteht das Unrechts-Recht darin, dass die Eidgenossen an ihrem Nationalfeiertag nicht mehr auf das Rütli - den heiligsten aller Orte und Symbol der eigenössischen Werte - gehen dürfen. Wer jedoch in seinem Äusseren und/oder mit seiner Gesinnung den Werten der Eidgenossenschaft widerspricht, für den steht das Rütli offen. Damit die Feier der Weltenbürger vor auserwähltem Publikum stattfinden und die Verhöhnung der eidgenössischen Werte widerspruchslos geschehen kann.  

Diesem Unrechts-Recht wollten sich sieben Eidgenossen am 01. August 2009 nicht beugen. Deswegen versuchten sie, an den Polizeisperren vorbei aufs Rütli zu gelangen. Dies endete damit, dass die sieben Aufrechten von der Polizei überwältigt und teils übel zugerichtet wurden. Als die Eingekreisten die Schweizer- und Kantons-Fahnen nicht hergeben wollten, wurde ihnen Pfefferspray in die Augen gerieben. Zwei Nationalisten trugen Prellungen an den Gliedmassen davon. Einer musste sich gar im Spital behandeln lassen, da ihm Polizisten zum Entreissen der Fahne mit Schlagstöcken brutal auf das Handgelenk und den Unterarm geschlagen hatten.  

Überhaupt schienen die Ordnungshüter wenig Achtung vor unserem Volkstum zu haben. So versuchten die Polizisten, den Eidgenossen den Mund zuzuhalten, um sie am Singen der alten Nationalhymne zu hindern. Und sie zeigten auch wenig Respekt vor unseren Hoheitszeichen. Eine Fahne legten sie achtlos auf den Boden, auf welcher sich dann ein Polizeihund niederliess.  

Da die sieben Aufrechten im Polizisten keinen Feind sehen, verzichteten sie auf eine Anzeige. Gegen sie jedoch wurde ermittelt. Versucht wurde, ihnen sechs Tatbestände zu Lasten zu legen. Verurteilt wurden diese sieben Eidgenossen nun wegen einem Tatbestand, der Gewalt und Drohung gegen Beamte. Dabei bleibt unklar, inwiefern sich die Beschuldigten dieses Vergehens schuldig gemacht haben. Die auferlegte Busse beträgt Fr. 500.-- und die Verfahrenskosten 790.-- .  Insgesamt 1'290.- pro Verurteilten. Macht insgesamt über 9'000.- Franken Busse und Verfahrenskosten!

Es gibt Parallelen zu der Geschichte von Tell; in welcher Gessler Tell die grauenhafte Bestrafung, in Richtung seines eigenen Sohnes zu schiessen, auferlegte. Wer für die Freiheit einsteht, wird als Verbrecher behandelt und bestraft.  

Uns ist nicht bekannt, ob die Verurteilten das Urteil anfechten werden. Wir fordern sie dazu auf. Und die nächste Gerichts-Instanz soll Recht sprechen und nicht Unrecht zu Recht verklären. Damit diese sieben sowie alle anderen Patrioten die Justiz als Teil eines Rechts- und nicht eines Unrechts-Staates empfinden können.  

 
Donnerstag, 28. April 2011 um 18:55 Uhr

Sonnenaufgang Wanderung

 
Wie bereits angekündigt, soll die Sonnenaufgangswanderung in der Nacht vom kommenden Freitag auf Samstag stattfinden. Das Wetter wird es allerdings kaum erlauben, einen Sonnenaufgang zu beobachten. Dennoch findet die Wanderung bei Nacht auf die Rigi statt. Mit Fakeln wandern wir von der Seebodenalp auf die Rigi um hoffentlich doch noch ein paar Sonnenstrahlen zu entdecken.
 
Datum: Samstag, 30.03.2011
Zeit: 3.30 Uhr
Treffpunkt: Talstation Seeboldenalpbähnli,  in Küssnacht
Von Küssnacht aus weiter mit Autos auf die Seebodenalp. Von dort aus zu Fuss auf die Rigi.
Proviant bringt jeder selber mit.
Ende: ca. 9.00 Uhr (ohne Gewähr)
 
Auf eine interessante Wanderung

 
Montag, 04. April 2011 um 19:01 Uhr

Der Waldstätterbund informiert: Stammtisch ersetzt

Der monatliche Stammtisch wird abgeschafft. Stattdessen wird der Waldstätterbund einmal im Monat ein Fest, welches mit unseren Werten übereinstimmt, besuchen.

Das Ziel war und ist, dass sich die verschiedenen Mitstreiter für unsere Sache regelmässig sehen. Und dass auch andere Leute uns kennen lernen können. Dazu ist der Besuch einer Gaststätte nicht nötig. Wir sind im Gegenteil davon überzeugt, dass ein Besuch eines Jodelkonzertes beispielsweise viel besser zu uns passt.

 

Infos, wann und wo man sich uns anschliessen kann, sind über unsere Kontakt-Adresse oder über das Info-Telefon ( 079 603 13 05 ) erhältlich.

 

 

 

 

Auf Grund von Termin Kollisionen wird die Sonnenaufgangswanderung, welche für den 9. April 2011 gepklant war, auf den Samstag, 30. April verschoben. Wir danken für das Verständnis.
 

Freundliche Grüsse
Waldstätterbund

 

 
Mittwoch, 09. März 2011 um 19:46 Uhr

Rückblick auf das Kultur- und Erlebniswochenende

 

Am vergangenen Wochenende führte der Waldstätterbund das erste Kultur- und Erlebniswochenende des Jahres 2011 durch. Als Themenschwerpunkt unseres Ausfluges stand die Geschichte der Eidgenossenschaft mit einigen ihrer Kulturstätten und Denkmäler im Programm. Für einige der Teilnehmer fand am Sonntag ein zusätzliches „Sondererlebnis“ statt, auf welches wir im zweiten Teil unseres Berichtes noch eingehen werden. Nun aber zum stattgefundenen Programm:

 

1. Teil - Samstag

 

Bürglen – Telldenkmal – Tellsplatte

 

Am Samstag Vormittag trafen wir uns im schönen, von gewaltigen Felsmassiven umgebenen Reusstal des Kantons Uri, um das Heimatdorf unseres Volkshelden  Wilhelm Tell zu besuchen. Der Besuch des Tellsmuseum musste leider aus dem Programm gestrichen werden, da die Anmeldung beim Museum untergegangen war. So widmeten wir uns dem Ersatzprogramm und gaben einen Rückblick auf die Geschichte von Tell während die Teilnehmer Gebäude, welche aus der damaligen Zeit stammen, besichtigten. Nun ging die Fahrt nach Altdorf zum Telldenkmal. An den Füssen des Ehrendenkmales von Wilhelm Tell und seinem Walter, gab es weitere Wiedergaben aus der Geschichte. Unter anderem wurde das Geschehnis um den Apfelschuss erzählt und die Zusammenhänge zwischen den Eidgenossen und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation, in welcher die Eidgenossenschaft während dem längsten Abschnitt ihrer Geschichte bis heute Bestandteil waren, erklärt.

Weiter ging die Fahrt  zur Tellsplatte, wo ein Besuch der Tellskapelle stattfand. Auch hier wurde den Teilnehmern die Geschichte um das Entkommen von Tell aus dem  Schiff  Gesslers und die Geschehnisse um dessen Tod in der Hohlen Gasse wiedergegeben.

 

Flüelen – Rütli – Seelisberg

 

Nun ging es wieder weiter nach Plan mit der Schifffahrt von Flüelen auf das Rütli, der Geburtsstätte unserer Eidgenossenschaft. Dort angekommen wurde den Teilnehmern das Rütli gezeigt, sowie die Geschichte rund um den Rütlischwur erzählt. Nach einem Abstecher ins Wirtshaus wurde die Wanderung nach Seelisberg angetreten. Diese Zeit konnte von den Teilnehmer wunderbar genutzt werden sich gegenseitig besser kennen zu lernen und gute Gespräche miteinander abzuhalten.

 

Seelisberg –  Aussichtspunkt – Lieder- und Kameradschaftsabend

 

Von Seelisberg aus ging es dann mit den Fahrzeugen weiter zu einem wunderschönen Aussichtspunkt in Emmeten  wo man, unserer Meinung nach, die schönste Landschaft der Welt, nämlich die Urschweiz mit dem Vierwaldstättersee bewundern kann. Nur der Nebel konnte den Teilnehmern an diesem Tag den Augenschmaus etwas verschleiern...

Mit einem kräftigen Hunger im Bauch ging es dann mit den Fahrzeugen auch an den wohlverdienten Rastplatz weiter, wo auf dem Feuer unsere traditionellen Älplermagronen zubereitet wurden. Der restliche Abend wurde dann wieder im gemütlichen Rahmen mit Gesprächen und gemeinsamen Singen verbracht bis spät in die Nacht. Einige der von weitem angereisten Freunde konnten sich dann anschliessend noch am „Schlafen im Stroh“ erfreuen, während die Innerschweizer zur Übernachtung nach Hause fuhren.

 

 

2. Teil - Sonntag

 

Historische Gebäude von Luzern – Löwendenkmal

 

Am Sonntag trafen sich dann noch einige der Teilnehmer vom Samstag, um die historischen Teile der Stadt Luzern, welche sie noch nie sahen, anzuschauen und auch das Löwendenkmal einmal von Nahem zu sehen. Den Teilnehmern wurde des  weiteren die Geschichte von jenen Eidgenossen erzählt, welche im Dienste des Königs Ludwig XVI als seine Leibgarde bei der Rovolution Heldenhaft ihr Leben liessen. Diesen Eidgenossen  zu Ehren wurde das Löwendenkmal errichtet.

Ausgeklungen wurde der Tag bei einem gemeinsamen Mittagessen, mit weiteren Gesprächen.

In mitten der Stadtbesichtigung gab es allerdings noch einen Zwischenfall.

Als die kleine Gruppe beim Stadtrundgang die Stadtmauern passierte, erfuhren die Anwesenden ein „Erlebnis“ welches eigentlich nicht im Programm stand. Eine rund 30 Personen umfassende Gruppe Vermummter griff die Teilnehmer zuerst Verbal, dann mittels Reizgas und selbstgebauter „Abfallgeschosse“, welche aus toten Tieren und sonstigem Müll bestand an. Vereinzelt griffen diese auch zu körperlicher Gewalt. Die Angreifer entstammen aufgrund ihrer Parolen wohl den Linksextremen Kreisen.  An den von jenen Kravallbrüdern mitgeführten Reizgasprays, bei denen es sich um die grossen Flaschen handelte, welche sonst nur für Sicherheitsdienste und die Polizei erhältlich sind, konnte man erkennen, dass dieser Angriff geplant war. In diesem Zusammenhang steht wohl auch ein Telefonat, welches am Samstag tagsüber auf das Infotelefon des Waldstätterbundes getätigt wurde. Ein Mitarbeiter von Radio 3fach Luzern meldete sich und erkundigte sich für den Sonntag wie viele  Teilnehmer erwartet würden und wie der Rahmen des Programms sowie die Strecke aussehen würde. Es macht den Anschein, als dient Radio 3fach den linksextremen Kreisen als Dienst für Nachrichtenbeschaffung. Wir vertrauen nun auf die  Ermittlungen der Polizei und bedanken uns an dieser Stelle auch für die geleistete Hilfe an diesem Tag.

 

Für uns ist dieses Ereignis eine weitere Bestätigung, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, denn würde jenes Gesindel uns wohlgesonnen sein, hätten wir wohl etwas falsch gemacht. Etwas leid tun uns die „Zivilisten“, welche vor uns im Verlauf des Morgens auch durch jene Bande angepöbelt und angegriffen wurden, obwohl sie nichts mit unserem Anlass zu tun hatten. Das zeigt uns deutlich, dass von den Linksextremisten bei ihrem „Kampf gegen Andersdenkende“ auch Kollateralschaden in Kauf genommen wird.

Auch die Tatsache, dass sich jene Personen vermummen müssen zeigt offenbar, dass sie für ihre politischen Ansichten und ihre Taten weder mit dem Gesicht einstehen, noch Verantwortung übernehmen wollen. Diesbezüglich können sie ihren Vorbildern aus den 30er und 40er Jahren wohl nie das Wasser reichen.

 

Ansonsten blicken wir auf ein gelungenes Wochenende zurück mit vielen schönen Stunden und Erlebnissen. Bedanken möchten wir uns speziell bei den Freunden, welche einen weiten Weg auf sich nahmen und wir freuen uns bereits heute auf das nächste  Kultur- und Erlebniswochenende.

 

Zum Medienbericht 

 
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